1.mC – ūü•≥ Knapp gescheitert …

… an der 50-Tore-Marke!

Nach der l√§ngeren Spielpause durch die Osterferien reisten wir gestern nach Stellingen. Im Schlepptau nat√ľrlich unsere gro√üartige Fanbase von Eltern und Geschwistern.

Das Hinspiel gegen die Stellinger Jungs wurde von denen abgesagt, so dass wir nicht wu√üten, was f√ľr einen Handball sie spielen. Was wir aber allerdings vor unserem Spiel wu√üten, ist die Tatsache, dass sich besonders ein Spieler mit einer sehr hohen Torquote in jedem Spiel hervortut. Au√üerdem tummelt sich diese Mannschaft ebenfalls im oberen Drittel der Landesliga.

Dementsprechend fiel die Besprechung vor dem Spiel aus: Konzentrierte Erw√§rmung – macht euch richtig hei√ü – besinnt euch auf eure St√§rken … bla bli bla bla blo blupp!

Und dann starteten wir auch schon ins Match. Nach anf√§nglichem Beschnuppern und einem etwas “schwammigen” Auftakt stand nach f√ľnf Minuten ein 4:4 auf der Anzeigetafel.

Aber dann platzte der Knoten: Die Luchse nahmen Tempo auf und spielten ihre Auftakthandlungen einwandfrei und konzentriert. Mit 3 Toren von Felix, 2 von Matthis und einem von Calli setzten wir uns schon mal ganz geschmeidig auf ein 4:10 ab. Unsere Abwehr arbeitete super, versperrte Lauf- und Passwege, war auf flinken Beinen flott unterwegs und konnte somit das Spiel unserer Gegner sehr gut unterbinden. Unsere Fans konnten zwar kaum glauben, was sie da sahen und verga√üen anfangs ordentlich zu jubeln, holten es aber dann lautstark nach ūü•≥

In der 15. Minute nahm die Trainerin von Stellingen ihre Auszeit; doch die unterbrach unser Spiel nicht! Im Gegenteil: Trotz zweimaliger Unterzahl ‚úĆūüŹĽarbeiteten wir in Angriff und Abwehr wie ein gut geschmiertes Getriebe. Ich konnte ohne Bedenken jeden Spieler auswechseln und eine Pause g√∂nnen. Auf jeder Position wurde von allen super gearbeitet.

Ganz besonders hat sich auch Theo im Tor hervorgetan; denn was seine Abwehr durchlie√ü, konnte er mit tollen Paraden ein ums andere Mal entsch√§rfen. Ein “Super Theo, super Theo, hey hey hey!”, h√∂rte man ziemlich oft durch die ganze Halle.

Mit einem erneuten 4-Tore-Lauf setzten wir uns dann in der 23. Minute auf ein souver√§nes 11:24 ab. Der Halbzeitstand zeigte dann f√ľr jede Mannschaft noch ein Tor mehr an.

Nach dem Pausentee ging es so flott und geschmeidig weiter wie in der ersten Halbzeit. Mit einem 4- und 3-Tore-Lauf – diesmal viel √ľber unseren Kreisl√§ufer Calli und unserer Linkshand Mads – setzten wir uns immer weiter ab. Auch Matthis und Felix setzten aus dem R√ľckraum immer wieder Akzente und konnten mit unterschiedlichen Moves √ľberraschen und ihre Tore erzielen.

Die Stellinger Jungs fanden kaum ein Gegenmittel und als dann in der 36. Minute ein 20-Tore-Vorsprung (17:37) auf der Anzeige stand, war merklich zu sp√ľren, dass sie sich schon ein wenig aufgaben.

In der 44. Minute bei einem Stand von 23:45 nahm ich meine Auszeit und es wurde noch einmal “wunschgewechselt” (jaaaa, manchmal darf man sich bei der b√∂√∂rgitt auch etwas w√ľnschen ‚ėļÔłŹ). Obgleich die Jungs nun scharf auf das 50. Tor waren, funktionierte die Kombi aber leider nicht so … w√§hrend wir nur noch 2 Tore warfen und in Angriff und Abwehr diverse Fehlentscheidungen als auch technische Fehler unterliefen, konnten die Stellinger Jungs noch einmal 6 Tore werfen. Somit hie√ü der Endstand 29:47.

Nichtsdestotrotz bin ich mega zufrieden mit der Leistung unserer Jungluchse; jeder Spieler hat sein Leistungsverm√∂gen abrufen k√∂nnen als auch gezeigt, wie hart und konsequent sie im Training zusammengearbeitet haben (auch wenn’s den Jungs oftmals langweilig erscheint wieder und wieder das Gleiche zu erarbeiten. Ich hoffe, sie merken langsam wie wichtig mein Mantra “KENNEN – WISSEN – K√ĖNNEN!” ist ūüėČ)

Nun haben wir noch ein Spiel auswärts am 28.04.24, um 11:00 h, gegen die Jungs vom Walddörfer SV und hoffen, dass wir die Saison mit einem Sieg beenden können.

Torsch√ľtzen: Felix (9), Matthis (9), Mads (8), Calli (7), Svante (4), Michel (4), Hannes (3), Menno (2), Dima (1)

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